Dähnepokal 2026
Dieser Wettbewerb verlief dieses Jahr für uns doch recht enttäuschend. Das Viertelfinale am 7.November findet diesmal ganz ohne St.Pauli – Beteiligung statt. Im letzten Jahr hat es eines unserer hoffnungsvollen Nachwuchstalente (aus dem Seniorenbereich) immerhin bis ins Halbfinale geschafft, meine Bescheidenheit verbietet es, seinen Namen zu nennen. Woran lag es diesmal ?
In den ersten beiden Runden waren wir noch recht zahlreich vertreten, nicht alle traten dann aber zur nächsten Runde an, obwohl sie qualifiziert waren .
Unsere drei heißesten Eisen im Feuer, Triona Eberle, Dirk Grote und Jakob Goepfert hatten nun wirklich kein Losglück.
Dirk verlor das St.Pauli – Duell gegen Jakob. Triona und Jakob wurden nacheinander gegen den Elo-Favoriten Henning Holinka vom HSK gelost.
Triona spielte remis, sie konnte ihre Gewinnstellung (2 Mehrbauern in einem ungleichfarbigen Läuferendspiel) leider nicht verwerten und schied dann
im Blitzen aus. Jakob ereilte ein ähnliches Schicksal. Laut Engine stand er in einer allerdings sehr verwickelten Stellung auch auf Gewinn, er fand die beste Fortsetzung nicht und verlor.

Als letzter schied dann unsere oben erwähnte Nachwuchshoffnung in der sogenannten Ausgleichsrunde der letzten 12 aus, weil er mal wieder eine seiner zuletzt häufiger aufgetretenen Patzerorgien feierte, diesmal gegen einen der vielen HSK-Youngster, Justus Fellberg.
Alle Rundenergebnisse findet man auf der Homepage des Hamburger Schachverbands: Dähnepokal 2026
Rüdiger Breyther