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Zwei Siege zum Auftakt für St. Pauli IV

Auftakt in die HMM2026 gelungen! St.Pauli IV gewinnt die ersten beiden Runden der HMM 2026 in der Stadtliga A.

St.Pauli IV startete am 07.01. auswärts bei Blankenese II in die Saison. Der erste Erfolg war, dass wir zu Acht pünktlich um 19 Uhr alle am Brett saßen! Hamburg war durch Schnee und Eis ziemlich „stillgelegt“! Blankenese macht ja seit Jahren eine gute Jugendarbeit, diese trägt nun „Früchte“! Wir spielten erstmals seit Jahren gegen Blankenese II, mit 7 Jugendlichen und einen erfahrenen Spieler an Brett 8 am Start!

Zum Match:

Es fing sehr holprig an, da Bastian an Brett 2 in eine Vorbereitung seines Kontrahenten lief und nach der Eröffnung, 2 Minusbauern hatte; ohne Kompensation. Deshalb gab er auf.

0 – 1

Alle anderen Partien waren im Mittelspiel hart umkämpft. Am aussichtsreichsten stand noch Guido an Brett 1, der mit seinem jungen Gegner die Sizilianische Najdorf – Variante diskutierte und diesen in der Eröffnung total überspielte! Guido spielt diese Eröffnung selber seit über 3 Jahrzehnten und kennt den optimalen Aufbau sowohl für Weiss als auch für Schwarz!

Nach langem Kampf, konnte Joschka für uns am Brett 3 ausgleichen. Sein Gegner Griff im Mittelspiel fehl und Joschka nutzte dies eiskalt aus.

1 – 1

Als nächstes, machte Heinz-Werner an Brett 6, Remis. Dieses verlief gelinde gesagt doch kurios! Die Turnier – Uhr war entweder defekt, oder falsch gestellt? Heinz – Werners Gegner war ab Zug 28 schon mit seiner Zeit unter 5 Min.

Zwar spielen wir ab dieser Saison mit Inkrement von 30 Sek. ab Zug 1, aber jeder Turnierspieler weiss, dass man bei knapper Bedenkzeit große Schwierigkeiten hat, diverse Varianten welche die Stellung hergibt, akurat zu berechnen. Jedenfalls sprang die Uhr ab Zug 30?, plötzlich auf Extratime! ( 15 Min. ) Da man nicht rekontruieren konnte ob die Uhr defekt oder falsch gestellt war, gab Heinz-Werner in vorteilhafter Stellung die Partie Remis!

1,5 – 1,5

Kurze Zeit später, gelang es mir an Brett 5. meinen Entwicklungsvorsprung aus der Eröffnung mit einem Mattangriff zu kombinieren. Diesen konnte mein Gegner nur mit Figurenverlust und anhaltener schlechter Stellung abwehren, so dass er aufgab!

2,5 – 1,5

Leider veränderte sich die Stellung bei Guido an Brett 1., nachdem er eine Qualität „eingesackt“hatte; dafür aber seine Dame ins Abseits „kegelte“! Diesen Umstand nutzte sein junger Kontrahent, um Guidos König anzugreifen. Hier verlor Guido leider total „den Faden?“und verlor wenig später!

2,5 – 2,5

Dann machte Jukka an Brett 7. Remis. Er hatte im Mittelspiel die Qualität geopfert um seinen Damenflügel – Mehrbauern welcher auf b6 stand?, zur Dame umzuwandeln. Sein Gegner konnte dies verhindern und wenig später trennte man sich friedlich.

3 – 3

Das wichtige 4 – 3 machte Tigran an Brett 8., welcher gegen seinen erfahrenen Kontrahenten seine Endspiel – Kentnisse ausspielte und so gewann!

4 – 3

Die letzte noch laufene Partie spielte Christian an Brett 4. Diese nahm einen typischen Verlauf für die Partien von Christian! Erst glich er im Mittelspiel aus, dann überspielte seinen Gegner, gewann die Qualität und hatte dann ein gewonnenes Endspiel Turm vs Springer auf dem Brett. Dieses verwandelte er souverän zum Gewinn!

Endstand: 5 – 3 für St.Pauli IV gegen eine hochmotivierte und gute Truppe Blankenese II!

In Runde 2. hatten wir ein „Heimspiel“ am 27.01. gegen den SKJE III!

Dieses musten wir zu unseren Gästen verlegen, da unsere Fussballer ihr Nachholspiel gegen das Konstrukt: „Die Rote Dosen“am Millerntor nachholen durften. Hierfür möchte ich mich nocheinmal bei Hendik Schüler und die MKs vom SKJE II, Carsten Dumjahn und SKJE III, Ulf-Simeon Brüning,bedanken, welche dass möglich gemacht haben! Das war Klasse, ich hoffe wir können uns demnächst mal revanchieren bzw erkenntlich zeigen?!

zum Match:

Auch dieses Mal, hatte der Winter Hamburg „fest im Griff“! Umso bemerkenswerter, dass beide St.Pauli – Teams pünktlich zum „Anpfiff“angetreten waren!

Der MK verlief aus unserer Sicht „runder“als der Auftakt gegen Blankenese 2. Wir spielten unsere Stellungen; bis auf eine Ausnahme; souverän „nach Hause!“ Bastian an Brett 2. machte im frühen Mittelspiel Remis, nachdem sein Kontrahent ausgleichen konnte.

0,5 – 0,5

Heinz-Werner brachte uns dann an Brett 4. mit einer schönen Mattkombi in Führung!

1,5 – 0,5

Brett 3. Als nächstes war ich fertig. Mit den Nerven und mit der Partie! Ich schaffte es tatsächlich, einen Vorteil von 2,4 Bauerneinheiten durch einen Patzer zum Verlust zu verderben! In einem Benoni durch Zugumstellung war mein Gegner durch ungenaues Spiel in eine Verluststellung geraten. Leider erwischte ich einen „Rabenschwarzen Tag“und stellte die Partie ein.

1,5 – 1,5

Robin an Brett 8., welcher sehr kurzfristig für Marco einsprang, brachte uns wieder in Führung! Ausgangs der Eröffnung gewann Robin einen Damenflügel – Bauern auf a6 und verdichtete seine Stellung nach und nach zum Gewinn! Ein perfekter Einstand!!! Danke Robin, gerne dass nächste Mal wieder bei uns, „wenn Not am Mann ist“!

2,5 – 1,5

Guido baute dann an Brett 1. unsere Führung aus! In einem klassischen Holländer, konterte Guido seinen Kontrahen am Königsflügel aus; gewann erst die Dame gegen Turm u. Leichtfigur und hatte dann die Zeit seinen Monarchen von allen lästigen Springerschachs auf c7 zu verstecken, bevor seine Dame und Läufer zum Mattangriff ansetzten! Ein souveräner Sieg mit den schwarzen Steinen, gegen einen starken Gegner. Tolles Schach!

3,5 – 1,5

Als nächstes machte Jukka an Brett 5. Remis. Aus einer vorteilhaften Stellung heraus aber die Mehrqualle gegen Läufer langte nicht aus, um auf Gewinn zu spielen, da das Material stark reduziert war. Sein Kontrahent hatte einen gesunden Mehrbauern für die Qualität und die Bauern waren alle auf dem Königsflügel. f2,g3,h4, bei Weiss und g7,h7 bei Jukka.

4 – 2

Den Mannschaftssieg perfekt machte Tigran an Brett 6.! In einem Turmendspiel zeigte er einmal mehr seine beeindruckende Technik und überspielte seinen Gegenpart! Großartig!

5 – 2

Da der Mannschaftssieg perfekt war, konnte Axel an Brett 7. befreit aufspielen! Hier brach sein Gegner unter dem Druck seines Gegenspiels zusammen; gab die Qualität für seinen Freibauern auf b4, nur um festzustellen das Axel diesen lässig erst stoppen und dann zur rechten Zeit einfach schlagen konnte. Der Rest war Technik; der Turm setzte sich spielend gegen den Springer durch! Zum Schluss gab Axel den Turm gegen den letzten Bauern und Springer des Kontrahenten um in ein gewonnenes Bauernendspiel einzulenken!

Hier machte sich das permanete online – Training unserer Trainer, Rüdiger und Dirk bemerkbar! Axel wandelte souverän seinen letzten Bauern zur Dame um und sein Gegner resignierte!

6 – 2 gegen eine ebenfalls motivierte und talentierte Truppe aus der erfolgreichen Jugendarbeit des SKJE!

Es „wächst was nach“in der HMM2026! Nicht nur bei St.Pauli sondern auch bei anderen Vereinen! Sehr erfreulich!!

Die Tabelle spare ich mir, da noch 3 Begegnungen aus der Runde 1. nachgeholt werden müssen! Diese finden erst im Frühling statt…

Forza St.Pauli
Bernd

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Deutscher Mannschaftspokal 2026

Am 24./25. Januar traten wir in einer der 8 Vorrunden in Stendal an. Unsere Mitstreiter waren der Ausrichter, Stendaler SK, der Lübecker SV sowie Post SV Uelzen. Nur der jeweils erste jeder Vorrunde würde sich für die Zwischenrunde am 7./8. März qualifizieren. Dort kämen dann noch die Top 8 aus dem Vorjahr dazu.

Unser Schiedsrichter, Bernhard Riess, hatte sich eine sehr originelle Art der Auslosung der Halbfinalpaarungen ausgedacht. Jeder Mannschaftsführer mußte aus einem Kartenspiel mit Bildern prominenter Schachspieler aus allen Epochen eine Karte ziehen, und dann kamen anhand der Elozahlen der Spieler die Paarungen zustande. Ich zog Capablanca, der Kollege aus Stendal zog einen gewissen Herrn Carlsen. Das waren die beiden Spieler mit den höchsten Elozahlen, und so lautete unser Match am Samstag Stendaler SK gegen St.Pauli.

Wir traten an mit Aljoscha Feuerstack, „Bene“ Krause, Triona Eberle sowie Daniel Otis Thieme. Das „Problem“ mit uns vielleicht nicht so bekannten oder kleineren Vereinen ist: Schach spielen können sie alle, und gerade an den ersten 4 Brettern trifft man schon auf das eine oder andere Elo-Schwergewicht. Stendal hatte z.B. mit Dr. Boris Kargoll und mit Karsten Hansch vorne 2 Spieler mit über 2200 Elo sowie mit Stephan Hansch (Elo 2163) und Felix Ehrecke (Elo 1841) weitere sehr respektable Gegner.

Den ersten vollen Punkt steuerte Daniel bei. Er hatte ideenreich gegen die Grundreihenschwäche seines Gegners gespielt, aber Felix schaffte es irgendwie, seine Stellung zusammen zu halten. Nach einem Fehler brach dann aber die schwarze Stellung schnell zusammen .Als nächster erspielte sich „Bene“ mit Schwarz am 2. Brett gegen Karsten Hansch einen größeren Vorteil. Bene spielte im offenen Sizilianer eine Variante mit früher Läuferentwicklung nach c5 . Er konnte im 15. Zug mit Sxd3 den weißfeldrigen Läufer abtauschen, es drohte dann keine Gefahr mehr am Königsflügel. Bene drang am Damenflügel in die weiße Stellung ein und gewann recht hübsch mit einem damenlosen Mattangriff.

Aljoscha mußte an Brett 1 länger um einen Vorteil kämpfen. In einem Slawen hatte Schwarz eine Bauernstellung d5, e6, f5,g6; der schwarzfeldrige Läufer sicherte aber die schwarzen Felder. Aljoscha schaffte es, durch eine hübsche Taktik die schwarzfeldrigen Läufer zu tauschen. Boris mußte sich dann mit Dame und schlechtem weißfeldrigen Läufer gegen Dame und Springer verteidigen. Aljoscha kam aber auf den schwarzen Feldern zu einem schnellen Mattangriff. Triona hatte an Brett 3 gegen  Stephan Hansch einen deutlichen Elo-Nachteil. Das war auch die Partie, wo ich mir ein wenig Sorgen machte. Sie erkämpfte sich dann aber sehr konzentriert das Remis.

Auch der Lübecker SV gewann seinen Mannschaftskampf mit 3,5 zu 0,5 (gegen Post SV Uelzen). Das Gruppenfinale am Sonntag war hochdramatisch und wirklich nichts für schwache Nerven.

Der Lübecker SV spielte mit folgender bärenstarker Mannschaft: Brett 1 und Brett 2 die beiden Youngster Bruno Engel und Tom Linus Bosselmann, an Brett 3 und Brett 4 die erfahrenen Klaus-Günther Besenthal sowie Thilo Koop. Wir hatten einen Brettertausch. Bene spielte an Brett 1 mit Weiß, Aljoscha an Brett 2 mit Schwarz.

Der Start verlief alles andere als vielversprechend, um es vorsichtig auszudrücken.Thilo erspielte sich gegen unseren Daniel schnell einen deutlichen Vorteil. Bene an Brett 1 hatte in der Caro Kann Abtauschvariante als Weißer nicht mehr als Ausgleich. Aljoscha mußte sich gegen Katalanisch verteidigen, Weiß hatte aber einigen Eröffnungsvorteil. Triona trat an Brett 3 gegen das Londoner System von Klaus Günther Besenthal an; das ist bekanntermaßen seine Lieblingseröffnung.

Triona spielte die Eröffnung sehr originell und erfindungsreich; sie hatte eine ungewöhnliche Bauernstellung g6, f6, e6. Ich schätzte das als etwas verdächtig ein. Triona verstand ihre Stellung glücklicherweise viel besser als ich. Sie stand nie schlechter, hatte sich sogar einen leichten Vorteil erspielt und erreichte ein sicheres Remis.

Bei Bene war das Remis früh absehbar. Es blieben die Partien von Daniel und von Aljoscha. Daniel kämpfte wirklich verbissen, aber zwischendurch hatte er wohl keine große Hoffnung mehr, die Stellung noch zu halten. Er meinte einmal beim Rausgehen, er müsse sich wohl ein neues Hobby suchen. Inzwischen war aber die Partie von Aljoscha gekippt .Aljoscha hatte ein Qualitätsopfer gebracht und schien mehr als ausreichende Kompensation zu haben.

Ob es zum Gewinn reichen sollte, konnten wir alle nicht abschätzen. An Brett 4 geschah dann doch noch ein kleines Wunder. Daniels Stellung verbesserte sich. Er mußte zwar noch in einem unangenehmen Turmendspiel leiden, hielt das aber mit genauem Spiel Remis. Als dann noch Aljoscha sein Endspiel gewann , hatten wir einen schwer erkämpften 2,5 zu 1,5 Sieg herausgespielt und die Zwischenrunde der letzten 16 Mannschaften erreicht.

Besonders erfreulich aus Hamburger Sicht: Auch die Schachfreunde Hamburg habe ihre Vorrunde gewonnen! Nach einem 2:2 am Samstag gegen Bünde setzten sie sich im Blitzen mit 3:1 durch. Sehr überraschend war aber dann das deutliche 3,5 zu 0,5 im Finale gegen SC Heimbach-Weis-Neuwied. Herzlichen Glückwunsch!

Die Gruppeneinteilung für die Zwischenrunde ist auch gerade erfolgt .Wir treffen auf die SG Leipzig, den SKSontheim/Brenz sowie die OSG Baden-Baden. Dort ist ein gewisser Herr Keymer an Brett 1 gemeldet.Der Austragungsort steht noch nicht fest.

Vielen Dank an unseren Ausrichter,den SK Stendal und an unseren Schiedsrichter, Herrn Bernhard Riess!

Für uns war es ein tolles Wochenende. Die Stimmung wurde auch nicht dadurch getrübt, daß Triona sehr zur Freude von Aljoscha beim abschließenden Mannschaftsessen fast den gesamten Chat-Verlauf der Signalgruppe vorgelesen hat. Vielen Dank fürs Daumendrücken!

Rüdiger Breyther

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7. Mannschaft mit Traumstart in Bezirksliga-B

Die Saison 2026 hat begonnen! Bezirksliga B. Nachdem wir die letzten Jahre immer am oberen Tabellenrand mitwirken durften und knapp am Aufstieg gescheitert sind, gehen wir dieses Jahr mit einer veränderten Mannschaft an den Start. Mit Thilo, Jürgen, Frank und Hormoz haben wir erfahrene Spieler an den unteren Brettern aufzubieten. Die Mannschaft ist dadurch nun deutlich homogener.

Und wir spielen in einer neuen Staffel, wodurch wir andere Gegner bekommen. Das bringt Abwechslung. Der Nachteil besteht leider darin, dass wir Auswärtsspiele am Rande Hamburgs bestreiten müssen. Das ist der Preis, den wir zahlen. Aber egal … wir wollen auch dieses Jahr wieder oben angreifen und ambitioniert spielen. Vom DWZ-Durchschnitt sind wir in dieser neuen Staffel an Nummer 4 gesetzt. Aber was sagt das aus?

In der ersten Runde hatten wir Blankenese III zu Besuch und konnten das Heimspiel mit einem beachtlichen 6,5 zu 1,5 gewinnen. Die zweite Runde bescherte uns auswärts Pinneberg II als Gegner, und auch hier konnten wir ebenfalls klar mit 6,5 zu 1,5 den Kampf für uns entscheiden.

Damit haben wir in der Liga eine erste Ansage gemacht und unsere Ambitionen unterstrichen, aber die harten Gegner kommen erst noch.

Wir freuen uns auf eine spannende Saison voller guter Partien, Ehrgeiz und Spaß.

Forza
Olli L.

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European Chess Club Cup 2025

Sechs St. Paulianer sind beim European Chess Club Cup 2025 auf Rhodos am Start: Aljoscha Feuerstack, Benedict Krause, Can Ertan, Jonah Krause, Frank Sawatzki und Triona Eberle. Gemeinsam treten sie für den FC St. Pauli gegen internationale Konkurrenz an.

Hier informieren wir laufend über unsere Ergebnisse.

Vielen Dank an unseren Sponsor Blue Ocean Business Software, für die Unterstützung bei diesem Turnier!


Erster Sieg im ersten Kampf

Br. 82 – Davit Jojua’s Chess Club vs. FC St. Pauli
Br. Weiß Schwarz Ergebnis
31.1 FM Shamatava, Nikolozi (2296, GEO) IM Feuerstack, Aljoscha (2452, GER) 1 – 0
31.2 WFM Kirtadze, Anastasia (2303, GEO) IM Krause, Benedict (2419, GER) 0 – 1
31.3 WFM Donghvani, Nia (2127, GEO) IM Ertan, Can (2351, TUR) 0 – 1
31.4 CM Sukhiashvili, Alexander (1948, USA) FM Krause, Jonah (2350, GER) 1 – 0
31.5 Ashotia, Barbare (1880, GEO) FM Sawatzki, Frank (2337, GER) 0 – 1
31.6 Popov, Aleksandr And (1743, FID) Eberle, Triona (2008, GER) 0 – 1

2. Runde – 1:5 Niederlage gegen die Top-Favoriten von SuperChess. Klare Sache, auch wenn es Chancen, auf ein besseres Ergebnis gab.

3. Runde – souveräner 5,5:0,5 Sieg gegen Tammer-Shakki – ein Schachklub aus Tampere/ Finnland.

  1. Runde mit Kommentaren von Frank Sawatzki auf Youtube:
    https://www.youtube.com/watch?v=aIHP8__GRis

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Nachruf auf Peter Lasch

Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von unserem lieben Vereinskameraden Peter Lasch.
Peter war über viele Jahre ein geschätztes Mitglied unserer Abteilung. Besonders geprägt hat er durch seine Fairness, seine Freundschaft und seine stets gelebte Hilfsbereitschaft.

Besonders hervorheben möchten wir sein großes Engagement im Verein. Peter beteiligte sich nicht nur aktiv an Mannschaftskämpfen und Turnieren, sondern setzte sich auch für die Förderung unserer Gemeinschaft ein. Ob bei der Organisation von Veranstaltungen oder beim Unterstützen neuer Mitglieder – Peter stand uns immer zuverlässig zur Seite.

Wir verlieren mit Peter nicht nur einen engagierten Spieler, sondern auch einen guten Freund, der durch seine Warmherzigkeit, seine Verlässlichkeit und sein offenes Ohr für andere unvergessen bleibt. Seine Freundschaft und Hilfsbereitschaft haben unser Vereinsleben bereichert und viele persönliche Verbindungen geschaffen.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Angehörigen.
Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Die Schachabteilung

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